Doku auf arte.tv

Auf arte.tv gibt es derzeitig die Doku:

„Miete essen Seele auf – Der Kampf um das Recht auf Stadt“

„Die Mietergemeinschaft Kotti & Co besetzte im Mai 2012 einen öffentlichen Platz in Berlin Kreuzberg und errichtete über Nacht ein Protesthaus. Verbunden mit umfangreichen Protestaktionen entwickelte sich die Initiative zu einem der zentralen Verhandlungsorte einer sozialen Stadtentwicklungspolitik.“

…doch einer fühlt sich ungerecht behandelt (Weserreport vom 11. Oktober 2016)…

https://weserreport.de/2016/10/weser/sued/vermieter-fuehlt-sich-ungerecht-behandelt/

Weserreport

Am 5. Oktober 2016 berichtete auch der Weserreport zum Auszug der letzten Mieter*innen aus der Rückertstraße 2/Osterstraße 48.

https://weserreport.de/2016/10/weser/sued/rueckertstrasse-alle-mieter-sind-jetzt-ausgezogen/

tatort vom 2.10.2016

Fiktiv geht es auch beim tatort „Der König der Gosse“ vom 2.10.16 um die durch die Kommune an private Dienstleister abgegebene Unterbringung von Obdachlosen. Auch hier sollen in einem Nebenstrang der Erzählung Mieter*innen aus ihrem Wohnraum vertrieben werden, um das lukrative Geschäft auszubauen.


http://mediathek.daserste.de/Tatort/Der-K%C3%B6nig-der-Gosse/Video?bcastId=602916&documentId=38079268

taz-Artikel

Auch wenn wir den letzten Auszug aus der Rückertstraße 2/Osterstraße 48 anders als die taz nicht als Aufgeben sehen, auch mehrere obdachlose Menschen in einem Zimmer untergebracht werden, den für einen Auszug notwendig zu unterzeichnenden Auflösungsverträgen permanenter Druck vorausging und eine Unterscheidung zwischen DRUCK und ZWANG seitens der Sozialbehörde Erbsenzählerei ist, empfehlen wir den taz-Beitrag vom 30.9.16 (taz.bremen, S. 24)! Sozusagen als medialer Abschluss unseres Kampfes…